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Im Projekt "Ultraschall-Computertomographie" (USCT) wird ein neues bildgebendes Verfahren zur Brustkrebsfrüherkennung entwickelt, das dreidimensionale Bilder in hoher Auflösung verspricht. Unser Ziel ist es, einen Tumor mit der durchschnittlichen Größe von 5 mm zu entdecken, um einen früheren Diagnosezeitpunkt zu ermöglichen und damit die Heilungschancen stark zu erhöhen. Da das Verfahren auf Ultraschall basiert, bietet es vielerlei Vorteile.

Aufbau des Ultraschall-Computertomographen: Patientenliege
mit USCT Apertur und Datenakquisitions-Hardware

Auswertung der Volumenbilder am Rechner


Technologisch stellt das Projekt eine große Herausforderung dar. Das Verfahren basiert auf Tausenden von Ultraschallwandlern, die in einem wassergefüllten Untersuchungsbecken angeordnet sind. Bei der Aufnahme eines Bildes entstehen große Rohdatenmengen, welche anschließend für die Rekonstruktion verschiedener 3D-Bilder verwendet werden. Erfahren Sie mehr Details über das Funktionsprinzip von USCT.

Detailansicht des Untersuchungsbeckens
mit eingebauten Sensorköpfen

Detailansicht der eigenentwickelten
Sensorköpfe


Für die Prototypentwicklung können wir auf die Kompetenzen unseres Instituts zurückgreifen: von der mechanischen Planung über den Sensorbau, den Aufbau der Analog- und Digitalelektronik bis hin zur Softwareentwicklung wird die komplette Entwicklung des Systems in unserem Haus durchgeführt. In zahlreichen Teilprojekten unterhalten wir zusätzlich Kooperationen mit nationalen und internationalen Partnern.


Weitere Informationen:

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